Man spürt einen anhaltenden Trend zur Nostalgie. Alles ist wieder etwas mehr „retro“, könnte man auch sagen. Möbel baut man wie- der verstärkt aus „richtigem“ Holz, die Schallplatte erfreut sich stark steigender Verkaufszahlen und auch auf den Straßen zeigen sie sich, die letzten Überlebenden ihrer Art: Oldtimer und Youngtimer.

Sie sind eine willkommene Abwechslung im Alltag und ein Stück weit Erinnerung an die eigene Jugend. Erinnern Sie sich noch an Ihren ersten eigenen Wagen? Wäre es nicht schön, wieder so einen zu haben? Für wenige tausend Euro bekommen Sie gewiss ein gutes Exemplar. Sie möchten sich mit einem BMW 635 CSi Ihren Jugendtraum erfüllen? Auch dafür müssen Sie nicht wohlhabend sein. Aufgrund der Marktpreise und der immer noch sehr guten Ersatzteilversorgung sind speziell Youngtimer ein sehr bezahlbares Hobby. Hat der Wagen ein Alter von 30 Jahren erreicht, steht grundsätzlich die Zulassung mit H-Kennzeichen offen, was die jährliche Steuer auch ohne Kat auf angenehme 198 Euro beschränkt. Dieser Steuersatz ist pauschal und für alle „H-Fahrzeuge“ identisch. Auch Versicherungsschutz ist dann äußerst preiswert erhältlich. Haftpflicht und Vollkasko für z. B. einen Opel Ascona B? Je nach Anbieter um 200 Euro im Jahr! Frei von Schadenfreiheitsklassen bleibt der Beitrag grundsätzlich von Jahr zu Jahr gleich. Einige Anbieter von Old- und Youngtimerversicherungen verlangen ein Gutachten sogar erst dann, wenn der Wagen einen höhreren fünfstelligen Wert hat.

Das macht es für Sie noch einfacher und unkomplizierter, den Wagen dorthin zu bringen, wo er hingehört - auf die Straße.

Gerne zeigen wir Ihnen, wie Ihr versicherungstechnischer Einstieg in dieses schöne Hobby aussehen kann.

Nachhaltigkeit ist wichtig. Nachhaltigkeit ist hip und momentan in aller Munde. Doch was ist Nachhaltigkeit überhaupt? Was im Zusammenhang mit „Nachhaltigkeit“ immer gleich genannt wird, ist beispielsweise der Konsum von Lebensmitteln oder gesellschaftliches Engagement.

Doch Nachhaltigkeit geht noch viel weiter:

Inzwischen bieten auch immer mehr Versicherungsgesellschaften ökologisch vertretbare Investments an und geben ihren Kunden die Möglichkeit, zwei essenzielle Dinge zu verbinden: Zum einen ihre eigene Altersvorsorge „grün“ zu gestalten, um damit ihren Lebensstandard zu sichern, und zum anderen so zu handeln, dass das Prinzip zur Ressourcennutzung im Vordergrund steht, z. B. soziale Verantwortung zu übernehmen oder eine gute Unternehmensführung zu unterstützen.

Neben den „grünen“ Produkten in der Altersvorsorge sind es insbesondere die Krankenversicherungen, die nachhaltig arbeiten. Dazu gehören neben den bereits genannten Kriterien auch alternative und naturheilkundliche Behandlungsmethoden, die Übernahme von sinnigen Vorsorgebehandlungen oder die Berücksichtigung von nachhaltigem Verhalten des Kunden (z. B. vegane Ernährungsweise). Da kein Weg an einer Krankenversicherung vorbei führt, sollte in Erwägung gezogen werden, diesen Schutz „grün“ zu gestalten.

Etwas mehr muss sich der Kunde allerdings bei der ökologischen Altersvorsorge mühen. Wer hier gute Rendite erzielen möchte, muss sich noch mehr als sonst mit den verschiedenen Produkten auseinandersetzen. Je nach Ihrer persönlichen Lebenssituation eignen sich unterschiedliche Altersvorsorgeprodukte. Ein Gespräch mit einem Experten hilft Ihnen hier sicherlich weiter und klärt, welche Vorsorgeform die richtige für Sie ist! Sie haben Fragen zu einem Thema?

Sie wünschen weitere Informationen? Kontaktieren Sie uns, wir sind gerne für Sie da!

Wie weit reicht Ihre Fürsorgepflicht als Arbeitgeber?

In einer zunehmend globalisierten Welt ist es inzwischen alles andere als außergewöhnlich, dass Mitarbeiter für eine befristete Zeit im Ausland eingesetzt werden.

Für einen Arbeitgeber bringt der Auslandsauftrag auch eine Reihe von Überlegungen mit sich:

  • Wie ist die Haftungssituation?
  • Welche arbeitsrechtlichen Gegebenheiten müssen berücksichtigt werden?
  • Welche Kosten müssen Sie tragen?
  • Müssen im Arbeitsland Steuern abgeführt werden?
  • Wie weit reicht hier die Fürsorgepflicht eines Arbeitgebers?

Betrachtet man den Versicherungsaspekt einer Mitarbeiterentsendung, kann für die Betriebshaftpflicht gesagt werden,
dass es hier bereits Einschränkungen in der Leistung geben kann.

Kontaktieren Sie uns bitte rechtzeitig vor einer Entsendung. Wir prüfen gerne auf evtl. Lücken zusammen mit Ihrem Versicherer.

Viel Beachtung verdient auch der Krankenversicherungsschutz Ihres Mitarbeiters. Gemäß Sozialgesetzbuch (s. u.) steht dem Arbeitnehmer bei einem Einsatz im Ausland
eine Erstattung der Kosten durch den Arbeitgeber zu. Es besteht zudem ein Erstattungsanspruch gegenüber der Krankenkasse des Arbeitnehmers –
angesichts der im Ausland oft deutlich höheren Behandlungskosten würden Arbeitgeber hier oft auf respektablen Restkosten sitzen bleiben.
Vorhandene Auslandskrankenversicherungen Ihrer Arbeitnehmer decken im Normalfall nur Urlaubsreisen.

Wir empfehlen daher den Abschluss einer speziellen Auslandskrankenversicherung für Ihre Expatriates. So sichern Sie sich mit kleiner Prämie gegen hohe mögliche Forderungen ab. Auch in diesem Bereich beraten wir Sie gerne.

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